Juni/Juli 2009
Antiberliner Nr. 22

Alle reden von der Stasi. Wir nicht! Die Frühsommerausgabe des Antiberliner informiert über die Machenschaften von bundesdeutschen Geheimdiensten. Schwerpunkt dieser Ausgabe ist aber ein Artikel, der den humanistischen Charakter unseres Bildungssystems hinterfragt. Auch der Gesetzes-Vorschlag aus dem Familienministerium, der sich vorgeblich gegen Websiten mit kinderpornografischen Inhalten richtet, bekommt sein Fett weg. Weiter wird über Dortmunder Zustände aufgeklärt. Und den Kulturteil schmückt ein Interview mit dem KOP Sänger Juanra.
April/Mai 2008
Antiberliner Nr. 21

Der Frühling kommt und hat den neuen Antiberliner im Gepäck. Dieser widmet seinen Schwerpunkt der verfehlten Krisenpolitik, aber auch der Gentrification in Kreuzberg sowie der Abschottung von Europas Grenzen. Tibor von Brothers Keepers spricht über seinen Albtraum und die Yes Men zeigen, wie Kommunikationsguerilla richtig Wellen schlägt.
Februar/März 2009
Antiberliner Nr. 20

Die 20. Ausgabe des Antiberliners widmet sich dem Themenkomplex Krieg und Militarisierung.
Die Artikel besprechen Folter, penetrante Rekrutierungsversuche in Schulen und
Arbeitsämtern, und die NATO, die auch zum 60. Geburtstag nicht in Frührente
gehen will. Außerdem warten eine Kritik an Jürgen Elsässers "Volksinitiative"
sowie ein Interview mit dem FC St. Pauli Torhüter Bene auf euch.
Oktober/November 2008
Antiberliner Nr. 19

Nach verlängerter Sommerpause kommt der Antiberliner nun endlich mit einer
neuen Ausgabe an den Start. Schwerpunkt der diesjährigen Herbstausgabe ist
aktuell die Finanzkrise. Ans Herz legen wollen wir euch auch das Interview mit
dem Kulturwissenschaftler Hanno Balz zum aktuellen RAF Film. Anlässlich des
anstehenden Castor Transports wird außerdem der Atom-Strom unter die Lupe
genommen und auf der Internationalismus-Seite ein Blick nach Südafrika geworfen.
Abgerundet wird die Ausgabe durch ein Gespräch mit dem Hamburger Rapper Holger
Burner.
Juni/Juli 2008
Antiberliner Nr. 18

Gibt es die viel beschworene Nahrungsmittelknappheit tatsächlich, oder ist
der eigentliche Grund für die Millionen von Hungertoten im globalen Süden
ein Anderer? War das alte Tibet des Dalai Lamas, das auch von vielen Linken vergöttert
wird, wirklich ein Paradies auf Erden? Sind Kinderarbeit und Hungerlöhne
Relikte einer längst vergangenen Phase des Kaptalismus? Diesen Fragen gehen
die Autoren in der 18. Ausgabe des Antiberliners nach. Ausserdem erwarten euch
ein Artikel zu den Olympischen Spielen im Nazideutschland von 1936 sowie ein Exlusiv-Interview
mit der französischen Rapperin Keny Arkana.